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Michael Fülling

Meiko Schwan

Die Abläufe und der Erfolg eines Unternehmens werden mittlerweile maßgeblich von der vorhandenen informationstechnologischen Infrastruktur geprägt.

Die Einführung und Modernisierung der IT eines Unternehmens sind dabei Projekte von großer Tragweite, die einer spezifischen Anpassung – nicht nur im technischen Bereich – bedürfen.

Verträge dazu müssen berücksichtigen, wie bei der Entwicklung auf notwendige Änderungen in welchem Zeitrahmen und zu welchen Kosten eingegangen wird. Sie müssen Vorkehrungen für die Hinterlegung von Software Quellcodes („Escrow-Vereinbarung“) für den „Fall der Fälle“ (bspw. Insolvenz) enthalten. Auch ein verbindlicher Zeit- und Zahlungsplan der auch auf Unvorhergesehenes für beide Seiten zufriedenstellend reagieren soll ist Pflicht. Ohne spezialisierte Kenntnisse der Materie in juristischer und technischer Hinsicht und im Detail überdachte und ausgehandelte Verträge können selbst die vielversprechendsten IT-Projekte an kleinen Missverständnissen scheitern, wenn klaren Regeln zum Umgang dazu fehlen.

Die meisten Gerichtsverfahren lassen sich so im Vorfeld vermeiden. Kommt es doch einmal zu einem Rechtsstreit, fungieren wir nicht nur als prozessführende Anwälte sondern auch als „Übersetzer“ zwischen dem Richter und dem Informatiker.