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Michael Fülling

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Meiko Schwan

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Neue Möglichkeiten bringen neue Gefahren mit sich. Was technisch machbar ist, kann schnell – ohne dass man sich dessen im ersten Moment bewusst ist – in das Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten. Unvergessen sind bis heute Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit dem Herunterladen von Musikstücken durch minderjährige Kinder.

Aber auch die Frage, welche Möglichkeiten bestehen, wenn ein langjähriger Mitarbeiter plötzlich mit geschäftsrelevanten Geheimnissen bei der Konkurrenz tätig wird, wird im Zeitalter der IT häufig von technischen Fragen bestimmt, die es in die richtige juristische Form zu bringen gilt, damit ein Richter oder Staatsanwalt den Vorgang korrekt einordnen und beurteilen kann.

Denn ob ein Fall des „Ausspähens von Daten“, ein „gewerbliches Beschaffen von Betriebsgeheimnissen durch technische Mittel“ oder eine erlaubte Kopie von selbst erstellten Inhalten vorliegt, kann durchaus einen Unterschied zwischen erlaubtem Verhalten oder bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe ausmachen.